Rudimente

 

Seit einigen Jahren lege ich den Schwerpunkt der Bildentstehungsprozesse stärker auf die Malerei. Dabei entsteht eine lockere Reihe von Arbeiten, die ich Rudimente nenne. Rudiment ist hier sowohl als stehen gebliebener Rest oder Überbleibsel als auch als erster, roher, unbearbeiteter Versuch zu verstehen. Ich bemale oft nur noch Teile der Bildfläche und überlagere sie deutlich einander. So entstehen flüchtige, gestische Kompositionen, die ihre Entstehung offenkundig zeigen. Eine serielle Weiterentwicklung in 98 kleinteiligen Arbeiten (10 x 15 cm bis 30 x 50 cm) ist durch die "automatic paintings" 2004 entstanden.

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